Suchtvorbeugung fängt ganz vorne anISI- Individuelle Seminare
Kindergarten/Schule:
• Förderung eines gesunden Selbstbewußtsein, aber auch Grenzen
setzen ist wichtig.
• Kreativität hilft sich und den anderen zu akzeptieren und anzunehmen.
• Kinder müssen über das reden können, was sie bedrückt.
Wer schon als Kind immer den Mund halten muss, schluckt auch später
vieles runter!!
Im Betrieb:
• Offen auf das Problem "Sucht" zugehen und Bewußtsein schaffen
• Die Entscheidungsträger müssen informiert sein
• Eine Arbeitsgemeinschaft "Alkohol- und Suchtmittel am Arbeitsplatz"
gründen
• Entwurf einer Vorlage zur Sensibilisierung des betrieblichen Umfeldes
• Zusammenarbeit mit Facheinrichtungen
• Gespräch mit Betroffenen
• Erarbeitung einer Betriebsvereinbarung
• Entwurf und Durchführung eines Modells betrieblicher Suchtkrankenhilfe
Und wenn es doch "passiert" ist?
• Vermeiden Sie Beschuldigungen
• Sprechen Sie vielmehr darüber, dass Sie sich sorgen
• Nennen Sie ganz konkrete Beispiele, in welchen Situationen ihnen
Veränderungen aufgefallen sind
• Schildern Sie offen Ihre Ängste, wenn er oder sie betrunken
Auto fahren oder Maschinen bedienen, bzw. Fehler machen
• Lassen Sie sich nicht in berufliche oder private Probleme hereinziehen.
Mitleid und Verständnis blockieren
• Sagen Sie, dass Sie nicht bereit sind, die Sucht zu decken
• Stellen Sie klar, dass, wenn erneut während der Arbeitszeit
Alkohol/Suchtmittel konsumiert wird, Sie Konsequenzen ziehen
• Halten Sie sich an Ihre Ankündigungen
Ihr Ziel muss sein, dem anderen zu signalisieren, dass er/sie nicht allein ist, und dass Sie sein/ihr Verhalten nicht länger tolerieren.
(Weitere Infos in der Broschüre: Alkohol am Arbeitsplatz?! Wie
sage ich es meinem Kollegen? Zu beziehen über: Ministerium für
Frauen, Arbeit, Gesundheit und Soziales, Franz-Josef-Röder-Str. 23,
66119 Saarbrücken)
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